Projekte

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Job-Win-Win. Das Mentoren-Netzwerk für mehr Vielfalt in Unternehmen

Job-win-win-Logo (c) ISL e.V.Mit diesem Projekt, das aus dem Ausgleichsfonds beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert wird, soll mit einem neuen Ansatz die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen verbessert werden. Vor allem die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in kleinen und mittleren Betrieben (KMU) sollen für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen gewonnen werden. Das zentrale Element des Projekts ist die Bildung eines überregionalen Arbeitgeber-Netzwerks mit regionalen Untergruppierungen.

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Zielvereinbarungen zur Barrierefreiheit

Im Auftrag des Bundeskompetenzzentrums Barrierefreiheit (BKB) hat die Bundesgeschäftsstelle Vorarbeiten zur Erstellung von Zielvereinbarungen zum Thema „Barrierefreie Kinos“ geleistet. Dabei geht es sowohl um die Benutzung durch Gäste mit Rollstuhl, aber auch für Gäste mit Sinnesbeeinträchtigungen. Ferner wurden für das BKB in den Bereichen Denkmalschutz und Barrierefreiheit, Förderung der Verhandlungskompetenz nach dem Havard-Konzept bei Zielvereinbarungen und Erleichterung von Flugreisen für behinderte Passagiere Projekte bearbeitet.

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Behinderung neu denken - ISL entwickelt Schulungsmaterial zur UN-Konvention

UN-LogoDie Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL)  wird im Rahmen eines dreijährigen Projektes (2010-2012) anschauliches, leicht zu verstehendes und barrierefreies Schulungsmaterial zur UN-Behindertenrechtskonvention entwickeln. Im Rahmen eines ExpertInnenworkshops wurden zunächst die Anforderungen an den Lehrplan sowie vielfältige Ideen für Materialien und Übungen zusammengetragen. „Übergreifendes Ziel der Schulung wird es sein, dass wir einen Bewusstseinswandel im Verständnis von Behinderung erreichen“, betont Uwe Frevert vom Vorstand der ISL, „es geht uns darum, das menschenrechtliche Modell durchgehend in allen Bestandteilen der Schulung deutlich zu machen.“

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Bundesmodellprojekt JobBudget

Logo JobbudgetDas Bundesmodellprojekt JobBudget (2008-2011) begleitet Menschen mit Behinderung und einem besonderen Unterstützungsbedarf beim Zugang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Das „Persönliche Budget“ wird dabei für den Zugang zum Arbeitsleben genutzt. Seit Januar 2008 besteht auf Leistungen in Form des Persönlichen Budgets ein Rechtsanspruch. Das Praktikum im Betrieb, schrittweise Qualifizierung und intensive Arbeitsbegleitung sind der Schlüssel zum Erfolg. Dies geschieht in Kooperation der Projektpartner (Zentren für selbstbestimmtes Leben, Integrationsdienste) und Werkstätten für behinderte Menschen. Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) führt in diesem Projekt Partner zusammen, deren gemeinsames Ziel die Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben ist.

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Beratungshotline Persönliches Budget

Telefonummer der Hotline: 01805-474712

Das bundesweite Beratungstelefon zum Persönlichen Budget ist unter der Nummer 01805/474712 (14 Cent pro Minute) zu erreichen. Bei dieser Hotline können sich behinderte Menschen, ihre Angehörigen und Interessierte durch behinderte Beraterinnen und Berater über die Leistungsform des Persönlichen Budgets informieren lassen. Sprechzeiten sind montags, dienstags, donnerstags von 9-16 Uhr und mittwochs von 10-15 Uhr.

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Gesetz zur sozialen Teilhabe jetzt!

Banner Gesetz zur Sozialen TeilhabeAuf einem ersten Treffen in Rheinsberg Ende Juli 2010 hat das verbandsübergreifende Forum behinderter Juristinnen und Juristen die Erarbeitung eines „Gesetzes zur Sozialen Teilhabe“ (GST) begonnen. Das geplante Gesetz soll der Umsetzung des Artikels 19 der UN-Behindertenrechtskonvention zu einem selbstbestimmten Leben ohne Wenn und Aber dienen. Dazu sollen die gegenwärtig in verschiedenen Sozialgesetzbüchern verstreuten Ansprüche auf Eingliederungshilfe, Pflege und Leistungen zur Teilhabe am Leben in der Gesellschaft im GST zusammengefasst werden. 

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